| Datum | Autor | Zitat |
| 26.07.2010 |
Lebensweisheit |
Wenn du keine Kritik vertragen kannst, bist du auf dem Weg, ein Perfektionist zu werden. |
| 19.07.2010 |
Demokrit |
Ein Leben ohne Feste ist ein langer Weg ohne Einkehr. |
| 12.07.2010 |
Fedor Dostojewski |
Einen Menschen lieben heisst, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat. |
| 05.07.2010 |
Italienisches Sprichwort |
Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen König und Bauer wieder zurück in den gleichen Kasten. |
| 28.06.2010 |
Ralph Waldo Emerson |
Oft ist eine glückliche Hand nichts anderes als Zielstrebigkeit. |
| 21.06.2010 |
Kuno Fischer |
Volkstümliches Ansehen geht selten zusammen mit dem Namen eines Philosophen. Die Philosophie ist nicht gemacht, die Menge zu gewinnen. |
| 14.06.2010 |
Max Planck |
Auch eine Enttäuschung, wenn sie nur gründlich und endgültig ist, bedeutet einen Schritt vorwärts. |
| 07.06.2010 |
Büroweisheit |
Sommersprossen sind oft die einzigen Gesichtspunkte, die jemand hat. |
| 31.05.2010 |
Lin Yutang |
Gute Manieren sind das Öl im Getriebe zwischenmenschlicher Beziehungen. |
| 24.05.2010 |
Friedrich Nietzsche |
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. |
| 17.05.2010 |
Rudolf Kirchschläger |
Toleranz begegnet den Mitmenschen mit Respekt und billigt ihm das gleiche Mass an Rechten zu. |
| 10.05.2010 |
Mark Aurel |
Betrachte einmal die Dinge von einer anderen Seite, als du sie bisher sahst, denn das heisst ein neues Leben beginnen. |
| 03.05.2010 |
Jean Paul |
Der kräftigen Jugend alles leichtmachen heisst schwache Anker schmieden. |
| 26.04.2010 |
Lee Iacocca |
Business ist nichts anderes als ein Knäuel menschlicher Beziehungen. |
| 19.04.2010 |
Rainer Maria Rilke |
Sei jedem Abschied voraus! |
| 12.04.2010 |
Sprüche Salomo 16/32, |
Geduld ist besser als Stärke und sich selbst beherrschen besser als Städte gewinnen. |
| 05.04.2010 |
Hermann Hesse |
Aller höhere Humor fängt damit an, dass man die eigene Person nicht mehr ernst nimmt. |
| 29.03.2010 |
H. Bauer |
Wenn wir Begabungen haben, so sollten wir sie ohne jede Herablassung auch für andere verwenden. Unsere Schwächen jedoch sollten wir demütig und still ertragen, wenn wir sie schon nicht ausmerzen können. |
| 22.03.2010 |
Kardinal Faulhaber |
Kein Tal ist so tief, dass es nicht einen Weg zur Höhe gäbe. |
| 15.03.2010 |
Jean Paul Getty |
Wenn man kein Geld hat, dann denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld. |
| 08.03.2010 |
Spruch |
Anerkennung ist der Sauerstoff für menschliche Beziehungen. |
| 01.03.2010 |
Karl Popper |
Jede Tatsache bleibt nur so lange Tatsache, bis sie widerlegt ist. |
| 22.02.2010 |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Jeder Mensch hat ein Brett vor dem Kopf. Es kommt nur auf die Entfernung an. |
| 15.02.2010 |
Marc Aurel |
Die beste Art, sich zu rächen: nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. |
| 08.02.2010 |
P. Maderna |
Arbeiten können ist eine Gnade, aber die Arbeit ist nicht Selbstzweck. |
| 01.02.2010 |
Ortega y Gasset |
Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar für ein paar wohlgeöffnete Augen. |
| 25.01.2010 |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Wer sich heute freuen kann, der soll nicht warten bis morgen. |
| 18.01.2010 |
Volksmund |
Wo jeder die erste Geige spielen möchte, geht das ganze Orchester flöten. |
| 11.01.2010 |
Friedrich Nietzsche |
Man vergisst seine Schuld, wenn man sie einem anderen gebeichtet hat, aber gewöhnlich vergisst der andere sie nicht. |
| 04.01.2010 |
Der unbekannte Programmierer |
Warum hacken immer alle auf mir rum ?!?!?!?! |
| 28.12.2009 |
Fernöstliches Sprichwort |
Wenn man etwas mit ganzem Herzen tut, braucht man keinen Helfer. |
| 21.12.2009 |
Charlie Rivel |
Der Optimist denkt oft ebenso einseitig wie der Pessimist, aber er lebt froher! |
| 14.12.2009 |
Büroweisheit |
Wer schon die Übersicht verloren hat, muss wenigstens den Mut zur Entscheidung haben. |
| 07.12.2009 |
Walter Heiby |
Sicherheit ist das Irrlicht, dem Wünschende nachjagen. |
| 30.11.2009 |
Ludwig Erhardt |
Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, dass jeder meint, er habe das grösste Stück bekommen. |
| 23.11.2009 |
Arthur Schopenhauer |
Neun Zehntel unseres Glücks hängen von unserer Gesundheit ab. |
| 16.11.2009 |
Frida Romay |
Wer immer nur sieht, was ihm das Schicksal verweigert hat, wird nie sehen, was es ihm schenkt. |
| 09.11.2009 |
H. Bauer |
Kleine Fehler und Unbeholfenheiten können einen Menschen liebenswert machen. Unfehlbarkeit hat etwas Erschreckendes an sich. |
| 02.11.2009 |
Hans Habe |
Man muss der Idee der Gewalt die Gewalt der Idee entgegensetzen. |
| 26.10.2009 |
Wilhelm Raabe |
Wer Unheil ausbrütet, wird es auch fliegen lassen. |
| 19.10.2009 |
Immanuel Kant |
Phantasie ist unser guter Genius oder unser Dämon. |
| 12.10.2009 |
Ortega y Gasset |
Überraschung und Verwunderung sind der Anfang des Begreifens. |
| 05.10.2009 |
Peter Yang |
Ihr sollt nicht die Welt idealisieren, sondern euere Ideale verwirklichen |
| 28.09.2009 |
Sir Karl Popper |
Fehler vertuschen ist falsch, denn Fehler vermeiden lernen wir gerade von unseren Fehlern. |
| 21.09.2009 |
Jules Romains |
Die Abstumpfung ist der Feind des Glücks. |
| 14.09.2009 |
Bibelwort |
Sein Licht soll man nicht unter den Scheffel stellen. |
| 07.09.2009 |
Johann Peter Hebel |
Gebrauche nie ein hartes Wort, wo ein glimpfliches seine Dienste tut. |
| 31.08.2009 |
Henry de Montherlant |
Manche Menschen leben bloss für eine gute Grabinschrift. |
| 24.08.2009 |
Weisheit |
Angelegenheiten, die einen selbst betreffen, sieht man meist durch ein Vergrösserungsglas. |
| 17.08.2009 |
François de la Rochefoucauld |
Der Wunsch, klug zu erscheinen, verhindert oft, es zu werden. |
| 10.08.2009 |
Werner Mitsch |
Der Mensch denkt. Und Gott schlägt die Hände über dem Kopf zusammen.
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| 03.08.2009 |
Rudolf Kirchschläger |
Der innerlich gespaltene Mensch ist immer eine Gefahr für seine Umwelt. |
| 27.07.2009 |
Konfuzius |
Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So bleibt dir mancher Ärger erspart. |
| 20.07.2009 |
Alexander Mitscherlich |
Kultur hängt davon ab, wie die Menschen gelernt haben, miteinander umzugehen. |
| 13.07.2009 |
Spruch |
Wo man die Gerechtigkeit zurechtbiegen will, bricht sie. |
| 06.07.2009 |
Benjamin Disraeli |
Es ist töricht, alles erklärt haben zu wollen. |
| 29.06.2009 |
Lebensweisheit |
Beginne nicht mit einem grossen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat. |
| 22.06.2009 |
Alexander von Humboldt |
Überall geht ein frühes Ahnen dem späteren Wissen voraus.
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| 15.06.2009 |
Aldous Huxley |
Sich im Dreck zu wälzen, ist kein gutes Mittel, um sauber zu werden.
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| 08.06.2009 |
Goethe |
Keine Vorwürfe über Vergangenes, nun doch nicht zu Änderndes! Jeder Tag bestehe für sich!
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| 01.06.2009 |
Redensart |
Rost frisst Eisen, Sorge den Menschen.
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| 25.05.2009 |
Josef Kirschner |
Jeder kann alles tun, was ihm Spass macht, wenn er sich den Tag richtig einteilt.
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| 18.05.2009 |
Angelus Silesius |
Zwei Augen hat die Seel': Eins schauet in die Zeit, das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.
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| 11.05.2009 |
Jean Paul |
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heissen Ländern oder auf Bergen,alle Extreme enger aneinander.
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| 04.05.2009 |
Heinrich Heine |
Als Hegel auf dem Totenbette lag, sagte er: "Nur einer hat mich verstanden",aber gleich darauf fügte er verdriesslich hinzu: "Und der hat mich auch nicht verstanden."
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| 27.04.2009 |
Friedrich Dürrenmatt |
Nicht der einzelne ändert die Wirklichkeit, die Wirklichkeit wird von allen verändert.
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| 20.04.2009 |
[Redensart] |
Es genügt nicht, keine Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken.
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| 13.04.2009 |
Ortega y Gasset |
Alles in der Welt ist merkwürdig und wunderbar für ein paar wohlgeöffnete Augen.
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| 06.04.2009 |
Hans-Horst Skupy |
An der Freizeit kann man seine Freiheit ermessen. An der Arbeit auch. |
| 30.03.2009 |
Sören Kierkegaard |
Träumend plant der Geist seine eigene Wirklichkeit. |
| 23.03.2009 |
Bruno Viedge |
Nachgiebigkeit ist noch nicht Güte. |
| 16.03.2009 |
Werner Heisenberg |
Die Ideen sind nicht verantwortlich für das, was die Menschen aus ihnen machen. |
| 09.03.2009 |
H. Bauer |
Wahrheit ist, was währt, was Dauer hat, also die Ordnungen der gesamten Schöpfung. Das ist Gutes und Böses, Glück und Schmerz, Irren und Erkennen. Wer das zu sehen weiss, wird zeitlos und friedvoll. |
| 02.03.2009 |
Hans Christian Andersen (Grabinschrift) |
Unser Erdenleben ist der Same der Ewigkeit, unser Körper vergeht, aber die Seele stirbt nicht. |
| 23.02.2009 |
Alexander Solschenizyn |
Wenn wir immer nur vorsichtig sind, sind wir dann noch Menschen? |
| 16.02.2009 |
Alvin Toffler |
Jede Beziehung birgt gegenseitige Verpflichtungen. |
| 09.02.2009 |
Hermann Hesse |
Uns ist kein Sein vergönnt. Wir sind nur Strom, wir fliessen willig allen Formen ein: dem Tag, der Nacht, der Höhle und dem Dom, wir gehn hindurch, uns treibt der Durst nach Sein. |
| 02.02.2009 |
Marcel Proust |
Die besten Entdeckungensreisen macht man, indem man die Welt mit anderen Augen betrachtet. |
| 26.01.2009 |
Martin Luther King |
Jeder muss sich entscheiden, ob er im Licht der Nächstenliebe oder im Dunkel der Eigensucht leben will. |
| 19.01.2009 |
Karl Kraus |
Der Anspruch auf einen Platz an der Sonne ist bekannt. Weniger bekannt ist, dass sie untergeht, wenn er errungen ist. |
| 12.01.2009 |
Fred Scheibe |
Der Reif gleicht dem Menschenherzen; freundliche Wärme zerschmilzt ihn, Kälte lässt ihn erstarren. |
| 05.01.2009 |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Ein Gedanke kann nicht erwachen, ohne andere zu wecken. |
| 29.12.2008 |
Georges Bernanos |
In den Verallgemeinerungen steckt der Teufel. |
| 22.12.2008 |
Loriot |
Hunde sind sprichwörtlich - zum Beispiel: Ein Hund wäscht den anderen, oder: Morgenhund hat Gold im Mund oder: Der Glückliche schlägt keine Hunde oder aber: Ich sei, gewährt mir die Bitte, bei euren Hunden der Dritte. |
| 15.12.2008 |
Otto von Bismarck |
Konzessionen und Geschenke sind eine Speise, die den Appetit reizen. |
| 08.12.2008 |
Berthold Brecht |
Keinen verderben lassen, auch nicht sich selber, jeden mit Glück erfüllen, auch sich, das ist gut. |
| 01.12.2008 |
Thomas Carlyle |
Jeder sollte all das werden können, wozu er bei der Geburt die Fähigkeit mitbekommen hat. |
| 24.11.2008 |
Ludwig Börne |
Je vornehmer einer ist, desto höflicher behandelt er den Niedrigen. |
| 17.11.2008 |
Wilhelm Busch |
Fortwährend hinter angenehmen Erwartungen schleichen die unangenehmen Möglichkeiten. |
| 10.11.2008 |
Otto von Bismarck |
Es ist rhetorische Gewohnheit, sich die Rede des Gegners so zurechtzulegen, wie man sie besser verwerten kann. |
| 03.11.2008 |
Ludwig Börne |
Es gibt Menschen, die geizen mit ihrem Verstand wie andere mit ihrem Geld. |
| 27.10.2008 |
Dietrich Bonhoeffer |
Es gibt erfülltes Leben, trotz vieler unerfüllter Wünsche. |
| 20.10.2008 |
Edmund Burke |
Es gibt eine Grenze, wo Zurückhaltung aufhört, eine Tugend zu sein. |
| 13.10.2008 |
Karin Berwind |
Erst machen die Menschen etwas und dann sind sie es. |
| 06.10.2008 |
Loriot |
Eine Semmel enthält 140 Kalorien, 700 Semmeln pro Jahr ergeben 98000 Kalorien, diese benötigt man, um eigenhändig 1 Elefanten 9 Zentimeter weit zu tragen. Aber wozu? |
| 29.09.2008 |
Karl Friedrich Boree |
Eine nützliche Arbeit gut verrichten, heisst immer mitbauen am Werke der Menschheit. |
| 22.09.2008 |
Friedl Beutelrock |
Ein verloren geglaubter Tag kann der Wegbereiter eines erfolgreichen Tages sein. |
| 15.09.2008 |
Ludwig Börne |
Ein Mann von Geist wird nicht allein nie etwas Dummes sagen, er wird auch nie etwas Dummes hören. |
| 08.09.2008 |
Charles Brower |
Ein guter Anfang besteht darin, die eigenen Ausflüchte zu entkräften. |
| 01.09.2008 |
Bernard Mannes Baruch |
Ein Geheimnis eines langen, erfüllten Lebens ist, jedermann alles zu vergeben, bevor man zu Bette geht. |
| 25.08.2008 |
Wilhelm Busch |
Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. |
| 18.08.2008 |
Clare Boothe-Luce |
Diskussion ist die Kunst, wohlüberlegt aneinander vorbeizureden. |
| 11.08.2008 |
Friedrich von Bodenstedt |
Die Welt durchwandernd fand ich allerwärts: Kein Herz kann lieben wie ein Mutterherz. |
| 04.08.2008 |
William Blake |
Die Wahrheit kann nie so erzählt werden, dass man sie zwar begreift, aber nicht an sie glaubt. |
| 28.07.2008 |
A. Brillat-Savarin |
Die Tiere fressen, der Mensch isst, aber nur der Mensch von Geist versteht zu speisen.
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| 21.07.2008 |
Loriot |
Die Schutzgemeinschaft enttäuschter Wintersportfreunde e.V. fordert für das gesamte Alpengebiet die Anbringung deutlich lesbarer Gütesiegel auf der Rückseite der Neuschneedecke. |
| 14.07.2008 |
Otto von Bismarck |
Die Popularität einer Sache nötigt, zu fragen: Ist sie auch wirklich vernünftig? |
| 07.07.2008 |
Dieter Hildebrandt |
Die öffentliche Hand ist immer stärker im Nehmen als im Geben. |
| 30.06.2008 |
Margaret Bourke-White |
Die Notwendigkeit, einander zu helfen, erleichtert es allen, die Angst zu vergessen. |
| 23.06.2008 |
Clemens Brentano |
Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. |
| 16.06.2008 |
Loriot |
Die Lebensjahre sämtlicher deutscher Kleinkinder betragen zusammengerechnet etwa 4 Millionen Jahre. Das ist einfach zu alt. |
| 09.06.2008 |
Pearl S. Buck |
Die Hoffnung aufgeben bedeutet, nach der Gegenwart auch die Zukunft preisgeben. |
| 02.06.2008 |
aus Belgien |
Die Eitelkeit hat das Gaspedal erfunden, die Klugheit die Bremse. |
| 26.05.2008 |
Loriot |
Die Eintagsfliege wird bereits zwölf Stunden nach ihrer Geburt von ihrer Midlife-Crisis erwischt. Das muss man sich mal klarmachen! |
| 19.05.2008 |
Wilhelm Busch |
Der Philosoph und der Hausbesitzer haben immer Reparaturen. |
| 12.05.2008 |
James Branch Cabell |
Der Optimist glaubt, dass wir in der besten aller möglichen Welten leben, und der Pessimist befürchtet, das das stimmt. |
| 05.05.2008 |
Wilhelm Busch |
Der guten Menschen Hauptbestreben ist, andern auch was abzugeben. |
| 28.04.2008 |
Buddha |
Der Geist ist alles; was du denkst, das wirst du. |
| 21.04.2008 |
Otto von Bismarck |
Das Übel erkennen heisst schon, ihm teilweise abhelfen. |
| 14.04.2008 |
Loriot |
Das Schmieren von Politikern ist turnusmässig durchzuführen, damit eine festgefahrene Politik immer mal wieder ins Rutschen kommt. |
| 07.04.2008 |
Elizabeth Byrd |
Das Privatleben unserer Mitmenschen sollte uns heilig sein, ein Bezirk, den man nicht verletzt.
|
| 31.03.2008 |
Bertold Brecht |
Denn die einen stehn im Dunkeln und die andern stehn im Licht. Und man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht.
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| 24.03.2008 |
Elizabeth Byrd |
Das Privatleben des einzelnen sollte genauso repektiert werden wie das Recht auf eine eigene Zahnbürste.
|
| 17.03.2008 |
Loriot |
Bei den diesjährigen Leichtathletikmeisterschaften der Zierpflanzen siegte eine südbadische Kletterrose um Nasenlänge und wurde noch vor dem Singen der Nationalhymne disqualifiziert: Sie war mit Kunstdünger gedopt!
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| 10.03.2008 |
Wilhelm Busch |
Das Gute, dieser Satz steht fest, ist stets das Böse, das man lässt!
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| 03.03.2008 |
Waldemar Bonsels |
Das Grübeln ist der Feind des Denkens; gute Gedanken kommen wie Licht oder Wärme - unversehens.
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| 25.02.2008 |
Ludwig van Beethoven |
Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!
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| 18.02.2008 |
Wilhelm Busch |
Bemüh' dich nur und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.
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| 11.02.2008 |
Bokhari |
Das Kind gleicht dem Spiegel, der das wiedergibt, was vor ihm steht.
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| 04.02.2008 |
Loriot |
Ballspiele dienen der Körperertüchtigung - beim Fussball kennt man das Ergebnis nach 90 Minuten, während er beim Fasching bis zu neun Monaten auf sich warten lässt.
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| 28.01.2008 |
Maxi Böhm |
Auch in einer Träne kann sich die Sonne spiegeln.
|
| 21.01.2008 |
Martin Buber |
Alles wahre Leben ist Bewegung. |
| 14.01.2008 |
Truman Capote |
Alle Menschen haben die Anlage, schöpferisch zu arbeiten, nur merken es die meisten nie.
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| 07.01.2008 |
Loriot |
Alle Goldhamster Europas könnten sich zu einer Pyramide formieren, die von der Erde bis zum Mond reicht, wenn sie nur nicht so dumm wären.
|
| 31.12.2007 |
Ludwig van Beethoven |
Sich selbst darf man nicht für so göttlich halten, dass man seine eigenen Werke nicht gelegentlich verbessern könnte. |
| 24.12.2007 |
David Baumgardt |
Niemand wird zum Phantasten dadurch, dass er Phantasie hat. |
| 17.12.2007 |
Ludwig Barthel |
Die nicht irren wollen, irren bereits im Vorsatz. |
| 10.12.2007 |
Magda Bentrup |
Lass dich nicht gehen, geh selbst! |
| 03.12.2007 |
Eduard von Bauernfeld |
Bei fleissiger Arbeit und guter Verdauung verbessert sich auch deine Weltanschauung. |
| 26.11.2007 |
Bernard Mannes Baruch |
Lebenskunst besteht nicht darin, Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, sondern darin, an ihnen zu reifen. |
| 19.11.2007 |
Honoré de Balzac |
Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht. |
| 12.11.2007 |
Josephine Baker |
Mit Geld kann man sich viele Freunde kaufen, aber selten ist einer seinen Preis wert. |
| 05.11.2007 |
Francis Bacon |
Wer nach Rache strebt, hält seine eigenen Wunden offen. |
| 29.10.2007 |
Pater S. J. Bach |
Demut und Gehorsam können auch gefährliche Tugenden sein. |
| 22.10.2007 |
Charles Aznavour |
Nostalgie ist Sehnsucht nach der guten alten Zeit, in der man nichts zu lachen hatte. |
| 15.10.2007 |
Theresia von Avila |
Gott will, dass der Mensch seinen Spass hat. |
| 08.10.2007 |
Peter Bamm |
Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freunde ist man albern. |
| 08.10.2007 |
Peter Bamm |
Einem Kameraden hilft man. Einem Kollegen misstraut man. Mit einem Freunde ist man albern. |
| 01.10.2007 |
Unbekannt |
Mach dir selber Freude, soviel du nur kannst. Oder meinst du vielleicht, die Welt würde sich veranlasst fühlen, dir Freude zu machen? |
| 24.09.2007 |
Autoaufkleber |
Hast du's eilig, überhol' mich! Ich hab Urlaub und erhol' mich! |
| 17.09.2007 |
Marc Aurel |
Verachtet mich jemand? Das ist seine Sache! Ich will nur nicht ein Mensch sein, der Verachtung verdient. |
| 10.09.2007 |
Aurelius Augustinus |
Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor. |
| 03.09.2007 |
Aurelius Augustinus |
Soviel in dir die Liebe wächst, soviel wächst die Schönheit in dir. Denn die Liebe ist die Schönheit der Seele. |
| 27.08.2007 |
Marc Aurel |
Wünsche nie etwas, das der Wände und Vorhänge bedürfe. |
| 20.08.2007 |
Aurelius Augustinus |
Die Seele nährt sich von dem, an dem sie sich erfreut. |
| 13.08.2007 |
Berthold Auerbach |
Der brave Mensch grämt sich weit mehr über ein Unrecht, das er getan hat, als über ein solches, das ihm angetan wurde. |
| 06.08.2007 |
Berthold Auerbach |
Nur der Mensch ist frei, der sich seine eigenen Gedanken im Kopf ausbildet, niemand etwas nachspricht, was er nicht versteht oder selber einsieht; der die Gesetze kennt, die Gott in seine Brust geschrieben hat, und ohne Menschenfurcht ihnen gerecht zu werden strebt. |
| 30.07.2007 |
Fred Astair |
Niemals ist man weniger allein, als wenn man mit sich allein ist. |
| 23.07.2007 |
Franz von Assisi |
Brüder, solange wir Zeit haben, lasst uns Gutes tun! |
| 16.07.2007 |
Aristoteles |
Immer sind es die Schwächeren, die nach Recht und Gleichheit suchen, die Stärkeren aber kümmern sich nicht darum. |
| 09.07.2007 |
Aristoteles |
Was ist denn aber für ein Unterschied, ob die Weiber geradezu den Staat regieren, oder ob die, welche ihn regieren, sich von den Weibern beherrschen lassen? |
| 02.07.2007 |
Füür-Stei |
Was man erfahren, muss man bewahren, so wird man klug mit den Jahren |
| 25.06.2007 |
Füür-Stei |
Mit fremdem Verstande wirst Du nicht weit reifen. |
| 18.06.2007 |
Füür-Stei |
Liebe ist Qual, Lieblosigkeit ist Tod |
| 11.06.2007 |
Füür-Stei |
Strafe gedroht und nicht gehalten, da mag das Böse lustig walten. |
| 04.06.2007 |
Robert Ardrey |
Wer nach dem Unerreichbaren strebt, verhindert die Verwirklichung des Erreichbaren. |
| 28.05.2007 |
Janos Arany |
Im Traum und in der Liebe gibt's keine Unmöglichkeiten. |
| 21.05.2007 |
Thomas Aquin |
Vornehmer als angreifen ist standhalten. |
| 14.05.2007 |
Anonym |
Wer etwas tun kann, braucht auch vor einer kleinen Sünde nicht zurückschrecken. |
| 07.05.2007 |
Ambrosius |
Ein glückseliges Leben ist der Genuss der Gegenwart; das ewige Leben ist die Hoffnung der Zukunft. |
| 30.04.2007 |
Peter Altenberg |
Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein. Aber noch viel trauriger ist es, keine zu sein. |
| 23.04.2007 |
Peter Altenberg |
Einen Menschen erziehen heisst, ihm zu sich selbst verhelfen. |
| 16.04.2007 |
Steward Alsop |
Manchmal ist es gut, zurückzutreten, aber nicht zu weit. |
| 09.04.2007 |
Woody Allen |
Ich möchte nicht Unsterblichkeit durch mein Werk. Ich möchte Unsterblichkeit durch nicht Sterben |
| 02.04.2007 |
Aus China |
Es gibt Menschen, die Fische fangen und solche, die nur das Wasser trüben. |
| 26.03.2007 |
Woody Allen |
Ich habe nichts dagegen zu sterben. Ich will nur nicht dabei sein, wenn's passiert. |
| 19.03.2007 |
Woody Allen |
Geld ist besser als Armut - wenn auch nur aus finanziellen Gründen. |
| 12.03.2007 |
Al-Hariri |
Den Gebenden schmückt, was den Empfangenden beglückt. |
| 05.03.2007 |
Konrad Adenauer |
Es gibt zuwenig Zivilcourage, die meisten verbergen ihre wirkliche Meinung. |
| 26.02.2007 |
Konrad Adenauer |
Wir leben zwar alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. |
| 19.02.2007 |
Konrad Adenauer |
Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden. |
| 12.02.2007 |
Emanuel Geibel |
Wenn's Etwas gibt, gewaltiger als das Schicksal, so ist's der Mensch, der's unerschüttert trägt. |
| 05.02.2007 |
Coco Chanel |
Alter schützt vor Liebe nicht, aber Liebe vor dem Altern. |
| 29.01.2007 |
Friedrich Heinrich Jacobi |
Ohne DU ist das ICH unmöglich. |
| 22.01.2007 |
Victor Hugo |
Es gibt nichts Schöneres, als geliebt zu werden, geliebt um seiner selbst willen oder vielmehr: trotz seiner selbst. |
| 15.01.2007 |
Friedrich von Bodenstedt |
Nur Liebe überbrückt die Kluft, die zwischen Sein und Nichtsein droht, dass, wie gepflückter Blumen Duft, doch etwas überlebt den Tod. |
| 08.01.2007 |
Honoré de Balzac |
Liebe ist genauso notwendig wie Brot. |
| 01.01.2007 |
Friedrich Halm |
Was ist denn Liebe? Sag! Zwei Seelen und ein Gedanke, zwei Herzen und ein Schlag. |
| 25.12.2006 |
Otto Flake |
Liebe ist der Entschluss, das Ganze eines Menschen zu bejahen, die Einzelheiten mögen sein, wie sie wollen. |
| 18.12.2006 |
Ricarda Huch |
Liebe ist das einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschenken. |
| 11.12.2006 |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Ein jedes Werk, das nicht auf Liebe gegründet ist, trägt den Keim des Todes in sich und geht seinem Ruin entgegen. |
| 04.12.2006 |
Vergil |
Alles besiegt die Liebe. |
| 27.11.2006 |
William Shakespeare |
Zweifle an der Sonne Klarheit, zweifle an der Sterne Licht, zweifle, ob lügen kann die Wahrheit, nur an meiner Liebe nicht. |
| 20.11.2006 |
Victor Hugo |
Das höchste Glück des Lebens besteht in der Überzeugung, geliebt zu sein. |
| 13.11.2006 |
Philippus Paracelsus |
Die beste Arznei für den Mensch ist der Mensch. Der höchste Grund dieser Arznei ist die Liebe. |
| 06.11.2006 |
Geri Halliwell |
Es ist Unsinn, dass Männer immer nur an Sex denken. Nur wenn sie denken, denken sie an Sex. |
| 30.10.2006 |
Lucius Annaeus Seneca |
Ohne Gefährten ist kein Glück erfreulich. |
| 23.10.2006 |
Chamfort |
Durch die Leidenschaft lebt der Mensch, durch die Vernunft existiert er bloss. |
| 16.10.2006 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Durch ein paar Züge aus dem Becher der Liebe hält die Natur für ein Leben voll Mühe schadlos. |
| 09.10.2006 |
Marc Chagall |
In der Kunst wie im Leben ist alles möglich, wenn es auf Liebe gegründet ist. |
| 02.10.2006 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein. |
| 25.09.2006 |
Manfred Kyber |
Nicht das Denken erlöst die Welt, sondern die Liebe. |
| 18.09.2006 |
Francois Mauriac |
Jemand lieben heisst, als einziger ein für alle anderen unsichtbares Wunder zu sehen. |
| 11.09.2006 |
Mark Twain |
Die Leibe erscheint als das schnellste, ist jedoch das langsamste aller Gewächse. Weder Mann noch Frau wissen, was vollkommene Liebe ist, ehe sie nicht ein Vierteljahrhundert verheiratet waren. |
| 04.09.2006 |
Sören Kierkegaard |
Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden. |
| 28.08.2006 |
Wilhelm von Humboldt |
Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn dara gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was wir daraus machten. |
| 21.08.2006 |
Liv Ullmann |
Ich verstehe nicht, warum so viele Frauen darunter leiden, dass sie schon wieder ein Jahr älter geworden sind. Nicht mehr ein Jahr älter zu werden, das wäre eine Katastrophe. |
| 14.08.2006 |
Albert Schweitzer |
Ein kluger Kopf passt in keinen Helm. |
| 07.08.2006 |
Brigitte Bardot |
Ich habe vieles über das Leben gelernt, aber das Wertvollste war: Es geht weiter. |
| 31.07.2006 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Wenn auch die Welt im ganzen fortschreitet, die Jugend muss doch immer wieder von vorne anfangen. |
| 24.07.2006 |
Theodor Storm |
Und sind die Blumen abgeblüht, so brecht der Äpfel goldne Bälle! Hin ist die Zeit der Schwärmerei, nun schätzt endlich das Reelle! |
| 17.07.2006 |
Peter Ustinov |
Jetzt sind die guten alten Zeiten, nach denen Sie sich in zehn Jahren zurücksehnen werden. |
| 10.07.2006 |
Marcel Reich-Ranicki |
Man soll die Kritiker nicht für Mörder halten; sie stellen nur den Totenschein aus. |
| 03.07.2006 |
Hugo von Hofmannsthal |
Die gefährlichste Sorte von Dummheit ist ein scharfer Verstand. |
| 26.06.2006 |
Sophia Loren |
Eine Frau, die wirklich verliebt ist, blickt auch dann zu einem Mann auf, wenn er kleiner ist. |
| 19.06.2006 |
Upton Sinclair |
Mancher glaubt, beliebt zu sein, aber man hat sich nur an seine Art gewöhnt. |
| 12.06.2006 |
Karl Valentin |
Wo alle dasselbe denken, wird nicht viel gedacht. |
| 05.06.2006 |
Ingrid Bergmann |
Warten können ist eine grosse Kunst. Nichts erwarten eine noch grössere. |
| 29.05.2006 |
Unbekannt |
Man muss wissen, wie weit man zu weit gehen kann. |
| 22.05.2006 |
Werner Mitsch |
Viele Menschen hinterlassen Spuren; nur wenige hinterlassen Eindrücke. |
| 15.05.2006 |
Winston Churchill |
Demokratie ist die Notwendigkeit, sich gelegentlich den Ansichten anderer Leute zu beugen. |
| 08.05.2006 |
Henry Ford |
Ein Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen. |
| 01.05.2006 |
Gerd Uhlenbruck |
In seiner Jugend bekennt man Farbe, im Alter färbt man sein Bekenntnis. |
| 24.04.2006 |
Peter Ustinov |
Wenn jemand brüllt, sind seine Worte nicht mehr wichtig. |
| 17.04.2006 |
Alice Schwarzer |
Frauen begnügen sich nicht mehr mit der Hälfte des Himmels, sie wollen die Hälfte der Welt. |
| 10.04.2006 |
Alec Guinness |
Eine Lady ist eine Dame, die aus Männern Gentlemen macht. |
| 03.04.2006 |
Indisches Sprichwort |
Zweifle nicht am Blau des Himmels, wenn über deinem Dach dunkle Wolken stehen. |
| 27.03.2006 |
Ingrid van Bergen |
Es ist meistens leichter, mit einem Mann auszukommen als mit seinem Geld. |
| 20.03.2006 |
Paul Heyse |
Nur eins beglückt zu jeder Frist: Schaffen, wofür man geschaffen ist. |
| 13.03.2006 |
Arthur Schopenhauer |
Die ersten vierzig Jahre unseres Lebens liefern den Text. Die folgenden dreissig Jahre den Kommentar dazu, der uns den wahren Sinn und Zusammenhang des Textes nebst der Moral und allen Feinheiten desselben erst recht verstehen lehrt. |
| 06.03.2006 |
André Maurois |
Jugend ist etwas sehr Wertvolles, nur weiss man es nicht, wenn man jung ist. |
| 27.02.2006 |
Jean Paul |
Das Leben gleicht einem Buche: Toren durchblättern es flüchtig; der Weise liest es mit Bedacht, weil er weiss, dass er es nur einmal lesen kann. |
| 20.02.2006 |
Rudi Gutendorf |
Alt ist man erst, wenn man die Vergangenheit für interessanter hält als die Zukunft. |
| 13.02.2006 |
Paul Valéry |
Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren. |
| 06.02.2006 |
John F. Kennedy |
Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. |
| 30.01.2006 |
H.-J. Quadbeck-Seeger |
Überblick heisst nicht, über die Details hinwegschauen, sondern die Details im Zusammenhang sehen. |
| 23.01.2006 |
Laotse |
Wer nicht auf das Kleine schaut, scheitert am Grossen. |
| 16.01.2006 |
H. G. Wells |
Den Forstschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung! |
| 09.01.2006 |
Loriot |
Europa - das Ganze ist eine wunderbare Idee, aber das war der Kommunismus auch. |
| 02.01.2006 |
Mahatma Ghandi |
In Sachen des Gewissens ist die Mehrheit nicht zuständig. |
| 26.12.2005 |
Gerhard Grünninger |
Ein Mann kommt in die besten Jahre, wenn die guten vorüber sind. |
| 19.12.2005 |
Sprichwort aus China |
Das Leben meistert man entweder lächelnd oder überhaupt nicht. |
| 12.12.2005 |
André Maurois |
Altern ist eine schlechte Gewohnheit, die ein beschäftigter Mann gar nicht erst aufkommen lässt. |
| 05.12.2005 |
Peter Rosenegger |
Das Dasein ist köstlich - man muss nur den Mut haben, sein eigenes Leben zu führen. |
| 28.11.2005 |
Jonathan Swift |
Kein kluger Mensch hat jemals gewünscht, jünger zu sein. |
| 21.11.2005 |
Marie von Ebner-Eschenbac |
Siege, aber triumphiere nicht. |
| 14.11.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Geniesse mässig Füll' und Segen, Vernunft sei überall zugegen, wo Leben sich des Lebens freut. Dann ist Vergangenheit beständig, das Künftige voraus lebendig, der Augenblick ist Ewigkeit. |
| 07.11.2005 |
Ray Conniff |
Das Geheimnis des Erfolges? Sich nie damit zufrieden zu geben, das man zufrieden ist. |
| 31.10.2005 |
Philip Rosenthal |
Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. |
| 24.10.2005 |
Carl Spitteler |
Ein Herz muss dann und wann an einem Glück sich laben, es muss der Liebe viel und etwas Frohsinn haben. |
| 17.10.2005 |
Evelyn Waugh |
Der Geburtstag ist das Echo der Zeit. |
| 10.10.2005 |
Friedrich von Logau |
Achte, willst du glücklich sein, Ehrenstellen nicht zu klein! Wer, was hoch ist, gar nicht schätzt, der wird selten hochgesetzt. |
| 03.10.2005 |
Friedrich Hebbel |
Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein als ein rundes Nichts. |
| 26.09.2005 |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Wenn der Mensch sich etwas vornimmt, so ist ihm mehr möglich, als man glaubt. |
| 19.09.2005 |
Albert Schweitzer |
Man soll die Dinge so einfach wie möglich machen, aber nicht noch einfacher. |
| 12.09.2005 |
Friedrich Schiller |
Nützen muss man den Augenblick, der einmal nur sich bietet. |
| 05.09.2005 |
Hans Rudolf Hilty |
Das Glück des Lebens besteht nicht so sehr darin, wenig oder keine Schwierigkeiten zu haben, sondern sie alle siegreich und glorreich zu überwinden. |
| 29.08.2005 |
Oscar Wilde |
Ziel des Lebens ist Selbstentwicklung. Das eigene Wesen völlig zur Entfaltung zu bringen, das ist unsere Bestimmung. |
| 22.08.2005 |
Charles F. Kettering |
Glück ist meistens nur ein Sammelname für Tüchtigkeit, Klugheit, Fleiss und Beharrlichkeit. |
| 15.08.2005 |
Benedetto Croce |
Begreife das Glück als absurd, als unmöglich, und trachte dennoch, es zu erobern. |
| 08.08.2005 |
Günter Prinz |
Erfolge sind immer erst nachträglich selbstverständlich. |
| 01.08.2005 |
René C. de Pixérécourt |
Ein Buch ist ein Freund, der nie enttäuscht. |
| 25.07.2005 |
Peter Lesser |
Fünf Sonnenminuten im Alltag können mehr Glück bedeuten als ein Sonnentag im Urlaub. |
| 18.07.2005 |
Sprichwort aus Tschechien |
Wer den Tag mit Lachen beginnt, hat ihn bereits gewonnen. |
| 11.07.2005 |
Edith Piaf |
Das Leben ist wundervoll. Es gibt Augenblicke, da möchte man sterben. Aber dann geschieht etwas Neues, und man glaubt, man sei im Himmel. |
| 04.07.2005 |
Friedrich Rückert |
Allein ist besser als mit Schlechten im Verein. Mit Guten im Verein ist besser als allein. |
| 27.06.2005 |
Vauvenargues |
Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft. |
| 20.06.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiss. |
| 13.06.2005 |
William Shakespeare |
Das reichste Mahl ist freudeleer, wenn nicht des Wirtes Zuspruch und Geschäftigkeit den Gästen zeigt, dass sie willkommen sind. |
| 06.06.2005 |
Albert Schweitzer |
Ich weiss nicht, welche Waffen im nächsten Krieg zur Anwendung kommen, wohl aber, welche im übernächsten: Pfeil und Bogen. |
| 30.05.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Von der Gesellschaft sagt man: Ihr Gespräch ist unterrichtend, ihr Schweigen bildend. |
| 23.05.2005 |
Vauvenargues |
Eine gute Tafel stillt alles Gross des Spiels und der Liebe; sie versöhnt alle Menschen, bevor sie zu Bette gehen. |
| 16.05.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Gesellschaft bleibe eines wackern Mannes höchstes Bedürfnis. |
| 09.05.2005 |
George G. N. Lord Byron |
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller, als Ströme von Blut zu vergiessen. |
| 02.05.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück. Alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei. |
| 25.04.2005 |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Ein wahrer Freund trägt mehr zu unserem Glück bei als tausend Feinde zu unserem Unglück. |
| 18.04.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
So eine wahre, warme Freude ist nicht in der Welt, als eine grosse Seele zu sehen, die sich gegen einem öffnet. |
| 11.04.2005 |
Charlotte Schiller |
Die Stimme der Freundschaft in der Not zu vernehmen, ist das Göttlichste, was dem Herzen widerfahren kann. |
| 04.04.2005 |
William Shakespeare |
Wie weit die kleine Kerze Schimmer wirft! So scheint die gute Tat in arger Welt. |
| 28.03.2005 |
Leopold Schefer |
Eine gute Tag getan zu haben, beschützt wie eine Götterhand den Menschen, führt in durch Unheil ruhig bis zum Tode. |
| 21.03.2005 |
Marie von Ebner-Eschenbach |
An das Gute glauben nur die wenigen, die es üben. |
| 14.03.2005 |
Karl Förster |
Es gibt im Grund nur ein Geben - das Denken. |
| 07.03.2005 |
Theodor Körner |
Im Unglück erst bewährt sich Männerkraft, und Freundestreue prüft man erst im Sturme. |
| 28.02.2005 |
Johann Wolfgang von Goethe |
Es ist eine unaussprechliche Glückseligkeit, wenn Gesinnungen und Empfindungen zwischen zwei Wesen wechseln, ohne irgend anzustossen. |
| 21.02.2005 |
Johann Heinrich Pestalozzi |
Wahre Menschlichkeit ist köstlicher als alle Schönheit der Erde. |
| 14.02.2005 |
Matthias Claudius |
Wohltaten, still und rein gegeben, sind Tote, die im Grabe leben, sind Blumen, die im Sturm bestehn, sind Sternlein, die nicht untergehn. |
| 07.02.2005 |
Albert Schweitzer |
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher. |
| 31.01.2005 |
Peter Rosenegger |
Was es auch Grosses und Unsterbliches zu erstreben gibt: Dem Mitmenschen Freude zu machen, ist doch das Beste, was man auf der Welt tun kann. |
| 24.01.2005 |
Johannes Gross |
Es ist lästig: Erst hilft man einem aus Schwäche, Gutmütigkeit oder Nächstenliebe, und dann bedankt er sich auch noch dafür. |
| 17.01.2005 |
arabisches Sprichwort |
Ein guter Redner ist einer, der bewirkt, dass die Menschen mit den Ohren zu sehen vermögen. |
| 10.01.2005 |
italienische Redewengung |
Das Radio ist eine Art verbessertes Fernsehen, weil nur noch der Ton übertragen werden muss. |
| 03.01.2005 |
Unbekannt |
Je einsamer der Mensch, desto besetzter sein Telefon. |
| 27.12.2004 |
Fendrich, Reinhard |
Früher wollten die Menschen in den Himmel. Heute wollen sie ins Fernsehen. |
| 20.12.2004 |
Quasimodo, Salvatore |
Wie haben zwei Ohren und nur einen Mund, weshalb wir mehr hören und weniger sprechen sollten. |
| 13.12.2004 |
Walters, Hellmut |
Der Mangel an Nächstenliebe kommt daher, dass man zu viel fern- und zu wenig nahsieht. |
| 06.12.2004 |
Ertl, Josef |
Politiker erleiden oft das gleiche Schicksal wie Pfarrer: Sie reden zu denen, die ohnehin glauben; und die, die es eigentlich angeht, hören nicht zu. |
| 29.11.2004 |
Ford, Henry |
Es hängt von dir selbst ab, ob du das neue Jahr als Bremse oder als Motor benutzen willst. |
| 22.11.2004 |
Kant, Immanuel |
Ordnung ist die Verbindung des Vielen nach einer Regel. |
| 15.11.2004 |
Platon |
Der Fehler begleitet den Menschen. |
| 08.11.2004 |
West, Mae |
Wenn Frauen auf Abwege geraten, gehen die Männer sofort hinterher. |
| 01.11.2004 |
Seneca |
Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und erfolgreich durch Beispiele. |
| 25.10.2004 |
Hermann Hesse |
Man hat nur Angst, wenn man mit sich selbst nicht einig ist. |
| 18.10.2004 |
Matthias Claudius |
Sage nicht alles, was du weißt, aber wisse immer, was du sagst. |
| 11.10.2004 |
Theodor Heuss |
Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten. |
| 04.10.2004 |
Horaz |
Welchen Ratschlag du auch immer gibst, fasse dich kurz. |
| 27.09.2004 |
Jeanne Moreau |
Ich möchte gerne auf den Mond. Dort soll es einen Mann geben... |
| 20.09.2004 |
Hildegard Knef |
Brüllt ein Mann, ist es dynamisch. Brüllt eine Frau, ist sie hysterisch. |
| 13.09.2004 |
Voltaire |
Es gibt nur eine Moral, genau wie es nur eine Geometrie gibt. |
| 06.09.2004 |
Henry Ford |
Misserfolg ist die Chance, es beim nächsten Mal besser zu machen. |
| 30.08.2004 |
Heinrich Heine |
Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles seine Bemerkungen. |
| 23.08.2004 |
Augustinus |
Sobald du sagst, ich habe genug geleistet, bist du verloren. |
| 16.08.2004 |
Channing Pollock |
Jedes Problem erlaubt zwei Standpunkte: unseren eigenen und den falschen. |
| 09.08.2004 |
Werner Mitsch |
Es kommt nicht darauf an, wie alt man wird, sondern wie man alt wird. |
| 02.08.2004 |
Karl Valentin |
Früher war die Zukunft viel besser. |
| 26.07.2004 |
Steffi Graf |
Jedes Problem, das man bewältigt, bringt einen in der Zukunft weiter. Und gibt auch neue Kraft. |
| 19.07.2004 |
Hermann Hesse |
Man muß das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen. |
| 12.07.2004 |
Prinz Philip |
Es ist unmöglich, Staub wegzublasen, ohne dass jemand zu husten anfängt. |
| 05.07.2004 |
Federico Fellini |
Moral ist jenes Mass an Anständigkeit, das gerade modern ist. |
| 28.06.2004 |
George Bernard Shaw |
Liebe auf den ersten Blick ist ungeführ so zuverlässig wie Diagnose auf den ersten Händedruck. |
| 21.06.2004 |
Johannes Gross |
Unentbehrlich für den Karrieremann: sich den richtigen Vorgänger suchen. |
| 14.06.2004 |
Sean Connery |
Die meisten Menschen denken darüber nach, was die anderen Menschen über sie denken. |
| 07.06.2004 |
John F. Kennedy |
Die fundamentalen Probleme, vor denen die Welt heute steht, lassen sich nicht mit militärischen Mitteln lösen. |
| 31.05.2004 |
Robert Lembke |
Lebenskünstler verstehen es, um Dinge gebeten zu werden, die sie gern machen. |
| 24.05.2004 |
Catherine Deneuve |
Wer kritisch liebt, liebt nicht. |
| 17.05.2004 |
Jean Anouilh |
Man ist nur schön, wenn man auch zugleich menschlich ist. |
| 10.05.2004 |
Boris Pasternack |
Das Leben weiht nur sehr wenige in das ein, was es mit ihnen tut. |
| 03.05.2004 |
Charles Dickens |
Kleinigkeiten machen die Summe des Lebens aus |
| 26.04.2004 |
Oprah Winfrey |
Glück hängt davon ab, ob du bereit bist, wenn die Gelegenheit kommt. |
| 19.04.2004 |
Agatha Christie |
Wer mit siebzig eine reizvolle alte Dame sein möchte, muss als 17-jähriges Mädchen damit anfangen. |
| 12.04.2004 |
Franz Werfel |
Zwischen zu früh und zu spät liegt immer nur ein Augenblick. |
| 05.04.2004 |
Auguste Renoir |
Traue niemandem, den der Anblick einer schönen weiblichen Brust nicht ausser Fassung bringt. |
| 29.03.2004 |
Sacha Guitry |
Aufs eigene Grlück kann man notfalls verzichten, wenn man die glücklich macht, die man liebt. |
| 22.03.2004 |
Ludwig Marcuse |
Gepriesen sei der Zufall, er ist wenigstens nicht ungerecht. |
| 15.03.2004 |
Hans Söhnker |
Kein Bedürfnis auf Erden wird so häufig befriedigt wie das Geltungsbedürfnis. |
| 08.03.2004 |
Ernst R. Hauschka |
Angesichts vieler kleiner Taten wächst das Misstrauen gegenüber grossen Worten. |
| 01.03.2004 |
Jean de la Bruyère |
Der Stumpfsinnige, der nicht spricht, ist erträglicher als der Dumme, der redet. |
| 23.02.2004 |
Anna Magnani |
Die Fantasie der Männer reicht bei weitem nicht aus, um die Realität Frau zu begreifen. |
| 16.02.2004 |
Sir Harold Wilson |
Die Feinde von Verhandlungen sind die Feinde des Friedens. |
| 09.02.2004 |
Ernst R. Hauschka |
Katastrophen stören unseren Schlaf, aber sie rufen uns zur Besinnung. |
| 02.02.2004 |
Christoph Daum |
Persönlichkeit ist die Schnittmenge aus allen Rollen, die man im Leben spielt. |
| 26.01.2004 |
Mildred Scheel |
Inkonsequenz nennen wir die Flexibilität unserer Mitmenschen. |
| 19.01.2004 |
Otto von Bismarck |
Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit. |
| 12.01.2004 |
Ernst R. Hauschka |
Wer keinen anderen Menschen ertragen kann, sollte nicht heiraten; er muss sich dann allerdings selbst ertragen. |
| 05.01.2004 |
Carlo Schmid |
Als ich jung war, glaubte ich, ein Politiker müsse intelligent sein. Jetzt weiss ich, dass Intelligenz wenigstens nicht schadet.... |
| 29.12.2003 |
Pablo Picasso |
Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht. |
| 22.12.2003 |
Platon |
Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. |
| 15.12.2003 |
Henry Louis Mencken |
Junggesellen wissen mehr über Frauen als verheiratete Männer. Wäre dem nicht so, wären sie auch verheiratet. |
| 08.12.2003 |
Friedrich der Grosse |
Die Kunst zu denken ist das seltenste Geschenk der Natur. |
| 01.12.2003 |
Hermann Hesse |
Gewonnen hat immer der, der lieben, dulden und verzeihen kann. |
| 24.11.2003 |
Albert Schweitzer |
Die Liebe stirbt meist an den kleinen Fehlern, die man am Anfang so entzückend findet. |
| 17.11.2003 |
Henry Miller |
Lustvolle Gedanken sind genauso legitim wie alle anderen. |
| 10.11.2003 |
Heinrich Heine |
Alles wird man dir verzeihen, aber man ist unerbittlich gegen das Genie. |
| 03.11.2003 |
Brunner, Mark |
Morgen ist erst dann, wenn ich geschlafen habe. |
| 27.10.2003 |
Charles Maurice de Talleyrand |
Es gibt nichts Gefährlicheres auf der Welt als fanatische Ideen. |
| 20.10.2003 |
Carl Gustav Jung |
Alles, was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen. |
| 13.10.2003 |
Albert Schweitzer |
Verzicht auf Denken ist geistige Bankrotterklärung. |
| 06.10.2003 |
Ernst Bloch |
Irren mag menschlich sein, aber Zweifeln ist menschlicher, indem er gegen das Irren angeht. |
| 29.09.2003 |
Rudolf Augstein |
Wahrheit ist eine Waffe, auf die man trainiert sein muss. |
| 22.09.2003 |
George Bernard Shaw |
Hätte man bei der Erschaffung der Welt eine Kommission eingesetzt, dann wäre sie heute noch nicht fertig. |
| 15.09.2003 |
Mark Twain |
Das Gesetz der Arbeit ist äusserst ungerecht: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. |
| 08.09.2003 |
Sue Crafton |
Nichts stört uns mehr als das Durcheinander eines anderen. |
| 01.09.2003 |
Marcel Proust |
Wir werden von einer Leidenschaft nur geheilt, wenn wir sie bis zum Letzten auskosten. |
| 25.08.2003 |
Victor Hugo |
Missgeschicke erzeugen Männer, Erfolge erzeugen Monster. |
| 18.08.2003 |
Mark Twain |
Es wäre nicht gut, wenn wir alle dasselbe dächten; nur weil es verschiedene Meinungen gibt, gibt es Pferderennen. |
| 11.08.2003 |
Gina Lollobrigida |
Frauen geben Fehler leichter zu als Männer, darum sieht es so aus, als machten sie mehr. |
| 04.08.2003 |
Hans J. Ludwig |
Es ist nicht die Last, die dich bricht, es ist die Art, wie du sie trägst. |
| 28.07.2003 |
Marie von Ebner-Eschenbach |
Das Recht des Stärkeren ist das stärkste Unrecht. |
| 21.07.2003 |
Walter Hasenclever |
Wer liebt, leidet nicht mehr. Er lächelt. |
| 14.07.2003 |
Ludwig Marcuse |
Denken ist eine Anstrengung, Glauben ein Komfort. |
| 07.07.2003 |
Oscar Wilde |
Der Erfolg enthält immer etwas, das deinen besten Freunden missfällt. |
| 30.06.2003 |
Bill Gates |
Der Computer ist eine grossartige Erfindung. Es passieren genauso viele Fehler wie früher. Aber niemand ist daran schuld. |
| 23.06.2003 |
Steward Alsph |
Ein Botschafter ist ein Briefträger in Frack und Zylinder. |
| 16.06.2003 |
Max Frisch |
Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn. |
| 09.06.2003 |
Mick, Jagger |
Die Zeit wartet auf keinen, auch nicht auf dich. |
| 02.06.2003 |
Sir Harold Wilson |
Erfolg ist eine Frage des Zufalls. Frage nur irgend einen Versager. |
| 26.05.2003 |
Coco Chanel |
Der Mann kann anziehen, was er will, er bleibt doch ein Accessoire der Dame. |
| 19.05.2003 |
Hanna Schygulla |
Die Welt sähe besser aus, wenn die Herrschenden mehr dienen als sich bedienen würden. |
| 12.05.2003 |
Ruyard Kipling |
Willst du deinen Traum verwirklichen, dann erwache. |
| 05.05.2003 |
Louis Armstrong |
Tue nie etwas halb, sonst verlierst du mehr, als du je wieder einholen kannst. |
| 28.04.2003 |
Helmar Nahr |
Arbeit ist die einzige Entschuldigung für Erfolg. |
| 21.04.2003 |
Mark Twain |
Ehe man anfängt, seine Feinde zu lieben, sollte man seine Freunde besser behandeln. |
| 14.04.2003 |
Goethe |
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen. |
| 07.04.2003 |
Ingeborg Bachmann |
Die Spezialisten, die Experten mehren sich. Die Denker bleiben aus. |
| 31.03.2003 |
Aristoteles |
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. |
| 24.03.2003 |
Jacques Tati |
Das Schlechte an den Minderwertigkeitskomplexen ist, dass die falschen Leute sie haben. |
| 17.03.2003 |
Kurt Tucholsky |
Nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: NEIN! |
| 10.03.2003 |
Alan Rudolph |
In Joghurt gibt es mehr Kultur als in Hollywood. |
| 03.03.2003 |
Wilhelm Busch |
Opportunist: Ein Jenachdemer. |
| 24.02.2003 |
Ernst von Feuchtersleben |
Umändern kann sich niemand, bessern jeder. |
| 17.02.2003 |
Günther Netzer |
Die Tragik des Fussballs ist, dass Schönheit nicht immer erfolgreich ist. |
| 10.02.2003 |
Wolf Biermann |
In Begriffen denken, in Kategorien einteilen, das ist so automatisch wie Luftholen. |
| 03.02.2003 |
Albert Einstein |
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. |
| 27.01.2003 |
Friedrich Schiller |
Nicht in die ferne Zeit verliere dicht! Den Augenblick ergreife, der ist dein. |
| 20.01.2003 |
Jeanne Moreau |
Beim Lieberspiel ist es wie beim Autofahren. Die Frauen mögen die Umleitung, die Männer die Abkürzung. |
| 13.01.2003 |
E. Fried |
Wer sagt, hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. |
| 06.01.2003 |
Dieter Thoma |
Stein der Weisen: Wenn er einen am Kopf trifft, tut es weh. |